Salon Passion

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Das 1996 gegründete Ensemble Salon Passion ist aus Musikern des Tonhalle-Orchesters Zürich gebildet.

Aus der einmaligen, wiederentdeckten Notensammlung des belgischen Salonorchesters Knokke-le-Zoute aus Belgien erstellt Salon Passion seine Programme aus kleinen Schmuckstücken, nostalgischen Zeugen vergangener Epoche zusammen. Sei es mit spritzigem Charakter eines Genrestücks oder mit ruhigem Charme einer Romanze – diese Musik erlaubt so viele unterschiedliche und abwechslungsreiche Programme zu gestalten, dass die Zuhörer jedes Mal überrascht und verzaubert werden.

Salon Passion gibt regelmässig Konzerte und ist zu renommierten Musikzyklen eingeladen.

 
Marc Luisoni

Marc Luisoni studierte bei Patrick Genet in Fribourg und Thomas Füri an der Musikakademie Basel, wo er das Konzertreifediplom erhielt. Es folgten Meisterkurse bei Sándor Végh, Régis Pasquier und Myriam Fried. Seine engagierte Kammermusik-tätigkeit bekam wichtige Impulse dank Gérard Wyss, Walter Levin und Hatto Bayerle.
Er ist Preisträger des Schweizer Jugendmusik-Wettbewerbs, der Kiefer-Hablitzel Stiftung und des Helsener-Preises des Rotary Club.
Seit 1993 ist er Mitglied des Tonhalle-Orchesters Zürich, seit 1996 Leiter des Ensembles „Salon Passion“.

Scarlet Cavassini

in Lausanne geboren. Sie studierte bei Edith Fischer, weiterhin bei Günther Ludwig in Köln und zuletzt bei Peter Efler an der Musikakademie Basel, wo sie mit dem Konzertreife-Diplom abschloss. Kammermusikunterricht erhielt sie bei Gérard Wyss, Walter Levin und Hatto Beyerle. Ihr Grosses Interesse am Ensemblespiel führte zu Duo- und Triokonzerten in den verschiedensten Besetzungen. So konzertierte sie ebenso in der deutschen und französischen Schweiz, wie auch in den USA am Ravinia Festival mit dem Trio Capriccio. Zudem spielte Scarlet Cavassini bei verschiedenen Live-Übertragungen auf RSR2 und ORF1.

Johannes Gürth

Johannes Gürth stammt aus Wien und studierte dort bei Mitgliedern der Wiener Philharmoniker. Danach folgten Studien in Salzburg, Bern und am Banff Centre in Kanada sowie Meisterkurse bei Max Rostal und Kim Kashkashian. Er war Solobratschist der Camerata Salzburg unter Sàndor Vègh und trat regelmässig als Solist mit Kammerorchestern der Schweiz und Österreich auf. Er konzertierte als Kammermusiker unter anderem in Lockenhaus auf Einladung Gidon Kremers und in zahlreichen Radioaufnahmen für ORF und CBC. Johannes Gürth ist seit 1990 Mitglied des Tonhalle-Orchesters Zürich.

Stefania Verità

Geboren in Italien. 1985 erhielt Stefania Verita ihr Cello-Diplom am Conservatorio
„A.Vivaldi“ in Alessandria. Dank eines Stipendiums konnte sie ihre Studien an der Scuola di Alto Perfezionamento Musicale in Saluzzo bei Thomas Demenga und Rocco Filippini fortsetzen. 1989 Aufnahme in die Solistenklasse von Patrick Demenga an der Musikhochschule Bern, mit Abschluss des Solistendiploms 1991. 
Nebst ihrer Mitwirkung in verschiedenen Orchestern, u.a. dem Tonhalle-Orchester Zürich,  ist Stefania Verita seit 1993 Cellistin des Ensembles Nina Corti, sowie seit 1997 Mitglied des Ensembles Salon Passion. Zu solistischen und kammermusikalischen Tätigkeiten, auf modernem sowie barockem Cello, kommen immer wieder auch Auftritte im Grenzbereich zwischen Jazz, Pop und experimenteller Musik.
Stefania Verita unterrichtet am Konservatorium Zürich.

Peter Kosak

Peter Kosak studierte an der Musikhochschule in Kattowitz ( Polen) bei Wiktor Gadzinski. 1984 war er Preisträger des polnischen Jugendwettbewerbs. Dort erwarb er 1989 das Solistendiplom und wurde Mitglied des Nationalorchesters des Polnischen Rundfunks. 1990 erhielt er ein Stipendium, welches ihm weitere Studien an der „Orchesterschule Wolfgang Hock“ bei Helmut Wichmann ermöglichte. Seit 1991 ist Peter Kosak stellvertretender Solokontrabassist im Tonhalle-Orchester Zürich.

 

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